Thank you for travelling with Deutsche Bahn

Bielefeld und retour hieß es mal wieder. Diesmal allerdings fuhr ich eine etwas andere Strecke wie sonst. Grund dafür war ein Sparpreis-50-Ticket. Zwar hat mich das 7€ mehr gekostet, als ich sonst für meine Regionalzug-Tour bezahle, dafür durfte ich aber IC und ICE fahren und auch die StadtBahn in Bielefeld bei An- und Abreise benutzen. Auf eine Sitzplatzreservierung habe ich aber verzichtet, da die mich weitere 7€ gekostet hätte. Die Streckenführung sah folgendermaßen aus. Kirn-Frankfurt am Main mit RegioExpress, F.a.M.-Marburg mit RegioExpress, wobei ich hier achten musste in welchen Teil ich einsteige, da der Zug in Gießen geteilt wurde, um von dort aus zwei verschiedene Endstationen anzusteuern. In Marburg bin ich dann in den IC gestiegen. Umsteigen in Kassel-Wilhelmshöhe in einen ICE aus München nach Bremen bzw. Hamburg. Der wurde in Hannover geteilt. Das störte mich aber nicht, da ich in Hannover eh wieder umsteigen musste. Von Hannover aus ging es dann wieder mit einem IC nach Bielefeld.
Auf der Rückfahrt das selbe Spiel. Nur wurde der ICE in Hannover nicht zusammengesetzt, da der zweite Teil 15 Minuten Verspätung hatte. Der tuckerte dann hinterher und ständig wurden die Leute gebeten, in Göttingen auszusteigen, falls sie eine Reservierung für den anderen Teil hatten. Hat natürlich keiner gemacht, da so die Anschlusszüge nicht mehr erreicht worden wären.
img_0281kopie2.jpgAuf der Rückfahrt ist eigentlich nix passiert, die Hinfahrt verlief fast reibungslos. Aber eben auch nur fast. Bis Herford hab ich die Fahrt mit IC und ICE genossen, man sitzt komfortabler, Steckdosen an den Plätzen verhindern ein leer laufen der PowerBook-Batterie, Durchsagen machen auf den zugestiegenen Eisverkäufer aufmerksam und eine digitale Anzeige verkündet sowohl Hinweise auf Fahrplan und Service, als auch die Reisegeschwindigkeit. Die Spitzengeschwindigkeit meiner Fahrt betrug übrigens 249 km/h auf einem längeren Tunnelabschnitt.
img_0292kopie2.jpgIn Herford, eine Station und 7 Minuten vor Bielefeld durfte ich einen weiteren Service des Fernverkehrs der Deutschen Bahn testen, Ausschank von Freigetränken. Grund dieser Großzügigkeit war eine ungeplante Zwangspause in Herford von rund 40 Minuten. img_0297kopie2.jpgEin vorausfahrender ICE hatte die komplette Strecke lahm gelegt, in dem er wie ein tollwütiger Wolf durch eine Schafherde pflügte.
Am Bielefelder Bahnhof habe ich dann noch die nebenstehende, überaus sinnvolle Nutzung der neuen digitalen Anzeigen bewundern dürfen.

Via Moskau…

karte-deutschland-kopie.jpg…wäre wohl kürzer gewesen, als ich am Wochenende von Bielefeld nach Hause gefahren bin. Auf dem nebenstehenden Bild seht ihr in blau, wie ich normalerweise fahre und in rot, die Kaffeefahrtroute, die mir der Bahnbedienstete in Mainz auf mein Ticket gedruckt hat.

Der Regionalexpress von Bielefeld nach Hamm sah übrigens aus wie sau! Zuerst dacht ich ja da wären ein paar Fussballfans unterwegs gewesen, aber, der aufmerksame Fussballfan wird schon gemerkt haben, es ist ja Winterpause. Auf Anfrage sagte mir das Zugbegleitpersonal dann, dass es sich bei der Horde Neandertaler, die den Zug missbrauchte, um Eishockeyfans gehandelt hätte.
Hmm, dieses unterbelichtete, ignorante und egoistische Verhalten scheint sich also nicht nur auf, von der Allgemeinheit für dumm gehaltene, Fussballfans zu beschränken, sondern bezieht sich anscheinend auf Anhänger verschiedenster Gruppen im Allgemeinen. Nach dieser Erkenntnis formte sich in meinem Kopf das Bild einer rund 200 Personen starken, hechelnd-und-fanatisch-gröllenden JU-Gruppe, die mit dem Zug auf dem Weg zum nächsten CDU-Parteitag ist. OK, das ist jetzt weit hergeholt, aber das Bild, wie diese Masse sich mit ANGIE!!!ANGIE!!!-Rufen aus dem Zug pellt, ist schon ein schmunzeln wert.
Dass die Pavilions der Realschule Idar-Oberstein nach jahrelangem Kampf der Eltern- und Schülerschaft wegen Modergeruchs und Krankheitserscheinungen nun endlich abgerissen worden sind (naja, bis auf den, um den sich die Diskussion immer gedreht hat) ist inzwischen bekannt. Darf man Leuten wegen Geruchsbelästigung, die zu Kopfweh führt, jetzt auch Füße abreißen? Wenn ja, dann wüsste ich das gern. Dass jemand mal müffelnde Füße hat, das ist ja durchaus in Ordnung, solang sich die Belästigung im Rahmen hält. Kommt halt mal vor. Aber wenn jemand, der auf der anderen Seite des Ganges, drei Reihen hinter einem sitzt, eine so penetrante Duftnote ausströmt, dass einem das Atmen schwer fällt, dann sollte vielleicht mal der Umweltschutz eingreifen.
Das war auch schon alles, was ich an diesem Wochenende erlebt habe und auch wenn ich auf der Teilstrecke rund um Kassel extra aufmerksam war, dem Schneyra seinen Rosinenweck habe ich nicht gefunden.

Nachtrag (18.01. 17:00): Hier mal noch ein Bild von dem Zug mit dem die Eishockeyfans gefahren sind, nachdem Polizei und Bahnpersonal die gröbsten Überreste in Bielefeld entfernt haben.

Bielefeld – Idar-Oberstein in 27 Stunden

So das wird jetzt ein bisschen länger.
Fangen wir mal vorne an.
Am Freitag bin ich mal wieder nach Bielefeld zu meiner Freundin gefahren. Bis Altenbeken war die Fahrt ruhig und alles verlief unauffällig. In der Altenbekener Bahnhofs-Gaststätte bin ich, wie fast immer, kurz eingekehrt. Kurz nach mir kamen eine Frau und ihre kleine Tochter in den Saal. Die Kleine wollte unbedingt eine Bockwurst mit Brötchen, was sie auch lauthals Kund tat und auch ein Weihnachtsgedicht konnte sie schon aus dem Kindergarten. Dafür bekam sie von der Wirtin eine Schneekugel geschenkt. Kaum aus der Gaststätte raus hatte das Mädchen die Kugel auch schon sehr gekonnt demontiert und sich damit auch Applaus meinerseits verdient.
Von Lage nach Bielefeld begleitete mich dann eine ganze Herde 15jähriger. Die hatten mit mir ihren Spaß und auch ich mit denen.
Am Bielefelder Hauptbahnhof nahm mich dann meine Freundin in Empfang.
Nächste Szene: S-Bahn-Ticket-Automaten. Dort trafen wir eine etwas ältere aber dafür sehr wortgewandte Frau. Nur leider konnte sie nicht lesen. Ist halt schon ein bisschen dämlich, einen Automaten zu verfluchen, weil der ständig die 20cent-Münzen wieder ausspuckt die man gerade eingeworfen hat, wenn da in großen Buchstaben steht “KEINE 20CENT-MÜNZEN EINWERFEN” . Das Fluchen konnte die verdammt gut, ich glaub ich hab noch nie so viele Schimpfwörter in so kurzer Zeit gehört. Wenn das alles Treffer bei Unreal Tournament gewesen wären, hätte man durch die Lautsprecheranlage der Bahnstation wohl ein M-M-Monster-Kill nach dem anderen gehört.
So, das wars auch schon mit der Hinfahrt.

Wenn ihr jetzt wissen wollt, was auf der Rückfahrt passiert ist, solltet ihr euch vielleicht erst einen Kaffee holen, etwas zu essen wäre auch nicht verkehrt, alle angefangenen Aufgaben abspeichern und euch für den Rest des Tages frei nehmen.

Sonntag, 17.12.2006, 12:30 Uhr, hier beginnt das wohl längste Kapitel in meiner Bahnfahr-Geschichte.
Meine Freundin und ich machten uns auf den Weg zur S-Bahn-Station Lohmannshof, nahe der Universität Bielefeld. Um 12:45 Uhr wollten wir dort die Bahn nehmen, damit ich pünktlich in meinen Zug um 13:09 Uhr einsteigen konnte. So wäre ich gegen 21:00 Uhr in Oberstein angekommen. Wäre ich, bin ich aber nicht. Schon der Zubringer zum Zug wollte nicht so wie ich wollte, drei S-Bahnen hintereinander sind ausgefallen, mit dem Resultat, das wir eine geschlagene Stunde in der Kälte standen. Informationen stellte der Verkehrsbetrieb leider nicht zur Verfügung, sonst hätten wir noch mal gediegen zu ihr nach Hause gekonnt.
Gegen 13:45 Uhr trafen wir dann endlich am Bahnhof ein. Hier haben wir dann etwas länger am Counter (so nennt die Bahn ihre Schalter) angestanden. Ich hab mir in der Zeit schon mal meine neue Zugverbindung nach Hause am Automaten ausgedruckt. Diese sagte mir, Ankunftszeit Idar-Oberstein 0:40 Uhr. Widerlich!!! Ich hab dann am Schalter gefragt, ob da nicht noch was anderes geht, war aber leider nicht. 200 Puls hatt ich 200!!! Meine Freundin hat mir dann erst mal noch was leckeres zu Essen ausgegeben.
14:50 Uhr kam dann auch mein Zug, nur mussten wir noch auf einen verspäteten IC warten, was die Abfahrt wieder um ein paar Minuten verzögerte. Der erste Zug dieser Fahrt brachte mich dann nach Altenbeken, dort hatte ich eine ganze Stunde Aufenthalt. Also bin ich wieder in die Bahnhofskneipe. Die haben übrigens eine Toilette, die macht der am Kasseler Hbf Konkurrenz, zwar nicht was die künstlerische Gestaltung betrifft, dafür ist aber in Altenbeken in der Gaststätte der Pott so hoch montiert, das sogar ich ohne Probleme meine Beine hin und her schaukeln lassen kann. Ich hab mir dann dort auch noch das neue “Spongebob-Magazin” gegönnt, mit Quallen-Fang-Spiel, wobei ich lange gebraucht hab bis ich mich gegen das “Bob der Baumeister”-Heftchen mit den “Bob der Baumeister”-Ohrenschützern entschieden hatte.
16:53 Uhr sollte es dann nach Warburg weitergehen. Die Regionalbahn hatte auch nur 5 Minuten Verspätung. Dort angekommen wartete schon der RegionalExpress nach Kassel. Auf der Fahrt nach Kassel saß eine Frau neben mir, deren Parfum mich sehr stark an den Geruch dieser PlayDo-Knete aus den gelben Plastik-Becherchen erinnerte.
10 Minuten nach Zeitplan kam ich dann um 18:20 Uhr in Kassel-Wilhelmshöhe an.
Nach einer Viertelstunde gings dann weiter nach Frankfurt. Die 2 Stunden Fahrt hab ich genutzt, um Chemie zu lernen. Um 20:40 Uhr war ich dann in Frankfurt.
Nach meinem Fahrplan hätte ich jetzt in Frankfurt 45 Minuten auf die S-Bahn nach Mainz warten sollen. In Mainz wäre ich dann, nach weiteren 70 Minuten Wartezeit um 23:05 Uhr in eine Regionalbahn nach Idar-Oberstein eingestiegen um dort um 0:40 Uhr anzukommen.
In Anbetracht dessen, dass ich um 6:40 Uhr wieder nach Mainz hätte fahren müssen, hab ich mich frühzeitig schon in Bielefeld entschieden, beim Max in Langen zu pennen.
Ich bin also von Frankfurt aus um 21:06 Uhr nach Langen gefahren. Das ist jetzt nicht so weit, da war ich um 21:15 Uhr. Wir haben dann noch 2 Bierchen getrunken, Playstation gezockt und Filmchen geguckt.
Montag 18.12.2006, 6:20 Uhr. Der Wecker klingelte so spät, da wir netter Weise mit dem Auto vom Max seinen Eltern, an die Uni fahren durften. An dieser Stelle noch einmal VIELEN DANK FAMILIE HANSEN!!! für die Unterkunft und das lecker Frühstück.
Nach 4 Stunden Physik für Biologen und Geologen, sowie einer Stunde Physik der Atmosphäre, hab ich mich dann auf zum Bahnhof gemacht, um endlich nach Hause zu fahren.
13:55 Uhr ging der Zug, der war auch schon da, der steht immer schon abfahrbereit, weil der in Mainz erst losfährt. Allerdings stimmte wohl irgend etwas mit der Koppeltechnik zwischen den zwei Wagen nicht. Nach geraumer Zeit, hat sich dann der Lokführer entschieden, die erste Einheit abzukoppeln, aus dem Bahnhof rauszufahren, über ein anderes Gleis auf die andere Seite des Mainzer Bahnhofs zu fahren, und die beiden Wagen andersherum aneinander zu koppeln. Damit war das Problem wohl behoben, denn mit einer Verspätung von 30 Minuten sind wir dann endlich losgefahren.
Endgültig zu Hause war ich dann um 16:10 Uhr.

Nur so zur Information: Mit dem Linienbus nach Riga sind es 36 Stunden. Da fragt man sich wo ich überall in Europa hätte hinfahren können.

So und wehe einer kommt noch mal wegen einer Verspätung von 10 Minuten bei mir heulen!!!

Das war knapp!

Leider zu knapp.
Heute morgen bin ich um 6:00 mit dem Zug von Kirn nach Mainz gefahren. Meine Freundin war am Wochenende da, und da sie montags mittags Vorlesung hat, muss sie um 6:00 mit dem Zug von hier nach Bielefeld fahren. Ich fahr dann natürlich mit.
Wir sind auch pünktlich um 6:00 Uhr in Kirn in den RegionalExpress eingestiegen, nur wollte der nicht so wirklich Gas geben. In Sobernheim, zwei Stationen weiter, hatten wir schon gute 10 Minuten Verspätung. Angeblich eine Signalstörung im Kirner Bahnhof. Uns blieben die Verspätung mit eingerechnet noch rund 10 Minuten Zeit, in Mainz den IC nach Dortmund zu erreichen. Naja aber wie das halt so ist, wer zu spät kommt…ihr kennt das ja! Kurz vor dem Mainzer Bahnhof mussten wir dann noch einmal warten, bis ein Gleis frei war auf dem wir in den Bahnhof einfahren konnten. Und wie der Zufall so will, ist der IC auch noch da. Steht direkt neben uns am Nachbargleis. Wir also nix wie raus, vielleicht klappts ja noch mit rennen. Wie gesagt, vielleicht. Wir waren noch nicht aus unserem Zug draußen, da is der IC auch schon losgefahren. Man ich kann euch sagen, es gibt kaum was ärgerlicheres, wie den Zug den man nehmen muss, vor der Nase wegfahren zu sehen.
Aber früh am morgen sind zum Glück auch noch die Kollegen von der Bahn am Schalter freundlich, und so hat die Freundin dann ihr Ticket umgeschrieben bekommen, konnte eine halbe Stunde später mit einem ICE fahrn und hat sogar noch ihren ursprünglichen Anschlußzug in Dortmund erreicht.

Mein Wochenende im Zug

So, da bin ich wieder. Zurück aus Bielefeld. Spannend war die Tour nicht gerade, aber lustig trotzdem.
Vorweg sei gesagt, solltet ihr irgendwann wiedermal hören, die Bahnpreise wären so hoch, weil es so viele Schwarzfahrer gibt, dann gebt demjenigen, der diesen Schwachsinn von sich gibt, kräftig einen mit.
Ich bin an diesem Wochenende mit 14 verschiedenen Zügen gefahren, ohne den städtischen öffentlichen Verkehr mitzurechnen, und wurde nicht einmal kontrolliert. Also da ist die Bahn dann wohl selber schuld. Wenn das mal keine Einladung ist.
So und nun zu meiner Fahrt, ich hab ja versprochen, ein paar Bilder nachzuliefern. Spektakulär sind die nicht, aber ich hab es geschafft, jeden Bahnhof zu photographieren. Nur vom Bielefelder Hauptbahnhof hab ich kein Photo. Das meiste sind wirklich kleine Bahnhöfe mitten im nirgendwo. Die Ausnahmen bilden neben dem Mainzer Bahnhof, der Frankfurter Hauptbahnhof, der Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe und Bielefeld. Gut ich könnte auch am Kasseler Hauptbahnhof umsteigen, aber das lohnt sich im Moment nicht, da dort eine riesige Baustelle das Gleis besetzt. Die Bahnhofstoilette am Kasseler Bahnhof wäre eine Attraktion für sich, aber das ist eine andere Geschichte.
Hier also nun mal die Bilder von meinen Umsteigebahnhöfen: Herford, Altenbeken,die Altenbekener Bahnhofskneipe, Warburg, Kassel-Wilhelmshöhe, Frankfurt (tief), Mainz.

Eins ist allerdings dann doch erwähnenswert. Irgendwo in der hessischen Einöde stieg ein ziemlich betrunkener Typ ein. Mir gegenüber saß ein russisch-orthodoxer Priester mit seinen Begleitern. Der trunkene Typ jedenfalls, fällt also in diesen Zug rein mit den Worten: “Kann mir jemand 4€ leihen, ich hab mich verkalkuliert und brauche noch ein Anschlussticket.” Äh, Junge – 2 Bier weniger und das mit dem Ticket hätte geklappt. Naja, auf jeden Fall fällt dem der Priester auf und er dachte wohl, da er nur den langen Bart und ein ihm unbekanntes Gewand sah es müsse sich um einen jüdischen Geistlichen halten. Jedenfalls baut er sich, so gut das wankend und in dem Zustand, in dem fahrenden Zug ging, vor den Leuten auf und meint “Leiht einem armen Deutschen doch 4€, ich hab die Juden nicht vergast, ich wars nicht, ich bin nicht schuld!” Öh! Krass! Wie strack muss man bitte sein! Die Frau neben mir und ich, wir haben uns nur angeguckt, der Priester aber fing einfach an zu lachen und schickte den Typen ohne ein Wort zu sagen weiter.
Das war allerdings schon alles, dem Castor-Transport sind wir nicht in die Quere gekommen, und es haben sich auch keine Demonstranten hinter den Zug geschmissen.
Irgendwie vermisse ich ein bisschen was, denn seit dem Semesterbeginn ist noch nichts passiert.
Aber was nicht ist, kann ja noch werden.